News zu Kottan ermittelt
Community
Besucher Heute:
Besucher Gestern: Besucherrekord: 2167
Mitgliederrekord: 19
Besucher Monat:
Zugriffe Heute:
Zugriffe Gestern:
  Kottan - Kinofilm  
  Kassbach  
  Tohuwabohu  
  Hörspiel - 1976  
  Hörspiele - 2009  
  Die Episoden  
 
  Die Darsteller  
  Der Stab  
  Drehfotos  
  Die Fahrzeuge  
  Musik zur Serie  
  Drehorte  
  Zitate  
  Kurioses  
  Kinofilm - 1981  
  Kinofilm - 2010  
  Kottan im Theater  
  Bücher zu Kottan  
  Hörbücher  
  Kottan auf VHS  
  Kottan auf DVD  
  Clips  
  Kottan´s Kapelle  
  Zeitungsberichte  
  Telefonprotokolle  
  Plakate  
  Für Rätselfreunde  
  Treffen der Fans  
  Autogramme  
  Interviews
 
  Comic  
  Comicstrips  
  Kontakt  
  Impressum  
  Netzverweise  
Home Episoden Der Kinofilm 2010 DVD´s Theater
Zur Startseite  
Empfehlungen

Helmut Zenker ( 1949-2003)
(Idee & Buch)

Helmut ZenkerSeit 1973 freier Schriftsteller, seit 1989 auch Regisseur. Romane, Theater, Kinderbücher, Lyrik, Drehbücher, Comedy, Essays, Comics, Lieder. Seine Bücher (über 50 Romane) sind in 23 Sprachen erschienen. Mitbegründer der Literaturzeitschrift „Wespennest“ 1969. Zahlreiche Literaturpreise. TV- und Filmpreise (für „Kottan ermittelt“ und „Tohuwabohu“) u.a.: Goldene Kamera, Adolf Grimme-Preis, Preis der Berliner Filmfestspiele, UNESCO Preis, Romy, New York Video Award, ungarisches TV-Festival am Plattensee - Regie und Publikumspreis, Theodor Körner-Preis, der Kulturpreis des Landes Niederösterreich, Max von der Grün-Preis. Alle Drehbücher für „Kottan ermittelt“ (ORF und ORF/ZDF 1976 – 1983) und für „Tohuwabohu“ (ORF und ORF/BR 1990 – 1998) / auch Regie, Schnitt). Zahlreiche Fernsehspiele. Drehbücher für neun Kinofilme. 15 Hörspiele (z. T. gemeinsam mit G. Wolfgruber). Lieder, Texte und Arrangements für diverse Pop-Produktionen. 1984-88: Pop-, Literatur- und Kabarett-Produktionen für das eigene Label Ron-Records, mit Lukas Resetarits, Hans Krankl, Kottans Kapelle, u.v.a. Helmut Zenker war Lastwagenfahrer, Briefträger, Sonderschullehrer in Wien, Mathematik- und Musiklehrer in Tirol.

Biographisches verfasst von Tibor Zenker. (Anlässlich zum 60. Geburtstag von Helmut Zenker)

Jan Zenker

Jan Zenker maturierte 1999 an der Höheren Technischen Lehranstalt Wien-Schellinggasse, studierte Publizistik- und Kommunikationswissenschaft sowie Politikwissenschaft, arbeitete von 2000-2002 als Designer und Journalist des Lifestylemagazins „Paparrrazi“, seit 2003 Geschäftsführer von „Jan Zenker und Mitgesellschafter“, der Rechteverwaltungsfirma von Helmut Zenker, von 2003-2007 Verlagsleitung und Geschäftsführung des Hörbuchverlages „Audio Media Digital“, seit 2004 Verlagsleitung des Buchverlages „Der Drehbuchverlag“; zahlreiche Buch-, Hörbuch- und Hörspielveröffentlichungen.
Bei über 200 Hörbüchern bzw. Hörspielen führte Jan Zenker auch Regie, Arbeiten mit Wolfgang Pampel, Lukas Resetarits, Willi Resetarits, Franz Buchrieser, Bibiana Zeller, Franz Suhrada, Peter Patzak, Angelika Bender, Mat Schuh u.a.; für „Sony BMG“ leitete er 2005 das erste Hörbuchprogramm ein, wo es zwei seiner eigenen Hörbücher in die Top 5 schafften. 2008/09 produzierte er für „EuroVideo“ aus den 1984 ungedrehten „Kottan ermittelt“-Folgen 20-25 sechs Hörspiele (mit der bestehenden Originalbesetzung), er führte dabei auch Regie.
Im April 2009 hat das Theaterstück „Kottan ermittelt: Rabengasse 3a“ im Wiener Rabenhoftheater Premiere, das Jan Zenker zusammen mit seinem Bruder Tibor Zenker verfasst hat. Seit 2004 ist Jan Zenker freiberuflicher Schriftsteller, er lebt zurzeit in Wien.

Tibor Zenker

Tibor Zenker, geboren 1976 in Wien, war gemeinsam mit seinem Vater Helmut Zenker langjähriger Kolumnist der Wochenzeitung „Volksstimme“. Heute lebt und arbeitet er als freier Autor und Journalist in Wien und Klosterneuburg (Niederösterreich).
Sachbuchveröffentlichungen: „Stamokap heute“ (2005), „Der Imperialismus der EU“ (2006), „Was ist Faschismus?“ (2006), „Österreich 1938“ (2008), „Der Imperialismus der EU 2“ (2010).
Im April 2009 hat das Theaterstück „Kottan ermittelt: Rabengasse 3a“ im Wiener Rabenhoftheater Premiere, das Tibor Zenker zusammen mit seinem Bruder Jan Zenker verfasst hat.

Peter Patzak  
(Regie)

Peter PatzakPeter Patzak. 1945 Wien. Regisseur, Maler, Autor. Er studierte Psychologie, Kunstgeschichte und Malerei. Erste Ausstellung unter der Patronanz von Albert Paris Gütersloh. Mitte der 60er Jahre wurde er zu der "Films of Art" Show nach New York eingeladen. Von 1968 bis 1970 arbeitete er in New York an Experimental- und Kurzfilmen. Bis heute entstanden rund hundert szenische Arbeiten für Kino und Fernsehen. Darunter "Kassbach" nach Helmut Zenker, "Das Einhorn" nach Martin Walser, "Frau Berta Garlan" nach Arthur Schnitzler, "Wahnfried - Richard und Cosima", dem offiziellen Beitrag bei den Filmfestspielen Cannes. Nach der Rückkehr nach Wien drehte er bereits 1972 seinen ersten Kinofilm "Die Situation". Seit 1990 ist er o. Univ. Prof. an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien. Peter Patzak hat von 1976 bis 1983 mit der anarchistischen Parodie auf das Kriminalgenre "Kottan ermittelt" Fernsehgeschichte geschrieben. Er wurde mit vielen Preisen bedacht, u.a. mit dem Adolf Grimme Preis, der Goldenen Kamera, der Goldenen Romy, dem Preis der Berliner und Moskauer Filmfestspiele für "Kassbach", dem Preis der Russischen Filmschaffenden in Moskau 1996 für "Shanghai 1937", dem UNESCO Preis für "Gelobtes Land". Mit Retrospektiven aus seinem umfangreichen und vielseitigen Schaffen wurde Peter Patzak, u.a. bei der Cinématèque Francaise und auf dem Max Ophüls-Festival geehrt. Weitere Retrospektiven fanden in Berlin, den österreichischen Filmtagen, bei den Festivals in Kairo, Damaskus und Shanghai statt. 2002 erhielt Peter Patzak für die Verfilmung "Die Wasserfälle von Slunj" nach dem gleichnamigen Roman von Heimito von Doderer den Regiepreis in Venedig. Der Film erhielt auch den österreichischen Volksbildungspreis. 2003 erhielt er für "Zodiac Sign" den Director's Award: Emerging Maverick Award, San Jose Film Festival. Bereits 1961 startete Patzak seine Karriere als Maler mit regelmäßigen Ausstellungen unter dem Titel "Halbzeit der Physiker" ab 1966 "Kommunikationsmaschinen und TV-Bilder", später unter "Farbe Weiss", "Körperservietten und Tischtücher", "Spuren und Schreine", "Shanghai Notebook", "Le Porte Delle Vecchie" und "Finestre con Vedute". Seine letzte Ausstellung hatte den Namen "Daten" mit dem geschlossenen Zyklus "Briefe nach Perigord". Peter Patzak fungierte bei vielen seiner Filme auch als Autor, Co-Autor und Produzent. Viele seiner Bücher wurden auch vertont u.a. auch sein letzter Roman "Der Geist der Farbe" der 2005 erschienen ist. Sein Stück "Akte - im Schweigen vermählt" wurde 2008 im Stadttheater Wien uraufgeführt. Im Ralph Klever Verlag erschien im Oktober 2008 der Prosatext zu der Theaterarbeit als Buch. Seit 2007 entstanden die Zyklen: "Die ungleichen Stunden", "Stimmen aus dem Lupanar", "Das Buch der Nikarete", "Rectinas Brief" und "Fenster mit Einsicht". Univ. Prof. Dr. Walter Schurian arbeitet an einer Kunstwahrnehmungspublikation über die Zusammenhänge Film, Wort, Bild, Peter Patzak, die anlässlich der Ausstellung "Fenster mit Einsicht" im Jänner 09 präsentiert wird.